Schon 1,5 Jahre nach “ Animal joy ” legt Shearwater mit dem achten Album nach. Die Band ließ sich dafür von Künstlern inspirieren, mit den...

Shearwater - Fellow travelers

cover

Schon 1,5 Jahre nach “Animal joy” legt Shearwater mit dem achten Album nach. Die Band ließ sich dafür von Künstlern inspirieren, mit denen sie auf Tour war: Jesca Hoop, Xiu Xiu, Coldplay, Folk Implosion, David T. Broughton, St. Vincent, Clinic, Wye Oak und The Baptist General. Und als wäre das nicht schon Austausch genug, wirken einige der Künstler bei ausgewählten Titeln (nie bei ihren eigenen) mit.

Da ich nur wenige der Originaltitel kenne, gelten für “Fellow travelers” nicht die Kriterien eines Cover-Albums sondern die für ein Shearwater-Werk. Und die sind recht einfach: Schreit sich Jonathan Meiburg zumindest zeitweise die Seele aus dem Leib und gibt es markante Gitarrenparts. Spätestens mit dem zweiten Song “I luv the valles Oh!” sind diese Fragen auch schon positiv zu beantworten. Daneben wissen auch “Natural one”, das ruhige “Ambiguity”, “Tomorrow” und “Mary is Mary” zu begeistern. Mit 34 Minuten Spielzeit ist “Fellow travelers” ein wenig kurz geraten. Aber es soll ja auch nur die Zeit bis zum nächsten Album überbrücken. Und diese Mission erfüllt das Album absolut.

Consequence of sound teilt meine Begeisterung nicht:

Fellow Travelers would likely have been better off in its original state: a few covers that Meiburg simply had to record, without any idea of a full-to-bloating LP. As a full-length record, Fellow Travelers includes too many songs that come off like that neutered high note as opposed to an original, undeniable, caterwauling scream.

Kein Video zu "Ambiguity":

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